Migrationswende nicht geschafft - und auch gar nicht gewollt

Inhalt

  • Einleitung
  • Fakten
  • Ideologische Verhinderung
  • Maßnahmen
  • Fazit

 

Einleitung

Trotz der Behauptung der Politiker, die Migrationswende sei geschafft, geht die Überfremdung und Zerstörung des deutschen Volkes und unserer Identität und Tradition ungehindert weiter, wir werden weiter überfremdet, denn diese Behauptung ist eine bewusst getroffene Lüge, genährt aus ideologischer Verblendung, denn in Wirklichkeit tragen die Politiker noch ihre Ideologie aus Internationalismus und Globalisierung vor sich her, obwohl diese sichtbar gescheitert ist und vor allem die Völker dies gar nicht wollen. Das ist den Politikern jedoch egal und es muss ihnen das Kunststück gelingen, ihre Ideologie so positiv darzustellen, um sicher auch die nächsten Wahlen zu gewinnen und an ihrem Ziel weiterarbeiten zu können. Die Wirklichkeit der angeblichen Migrationswende sieht anders aus.

 

Fakten zur Migrationswende

Die veröffentlichten Zahlen sprechen zunächst einmal für sich, 170.000 Asylanträge in 2025 klingt wenig im Vergleich zu den 750.000 Asylanträgen aus 2016. Gern unterschlagen wird indes der Familiennachzug aus Drittstaaten -2025 rund 100.000. Und der Zuzug aus der Ukraine wird ebenfalls gern verschwiegen. Es wird viel von Grenzkontrollen geredet, von denen man bei Grenzpassagen jedoch so gut wie nichts sieht oder merkt.

 

Ideologische Verhinderung

So redlich sich auch Innenminister Dobrinth bemüht, er bleibt ein einsamer Fels in der Brandung und wird langfristig an stetigen Zugeständnissen an den Koalitionspartner SPD scheitern, der weiter den Internationalismus preist und predigt. Frau Bas weigert sich zu sehen, dass die meisten Migranten direkt in unsere Sozialsysteme einreisen, sie begrüßt vielmehr eine weitere Zuwanderung, wünscht sich eine bunte statt einer „braun-verkackten Gesellschaft“. Die Bürger, die unfähig sind für eigenen Nachwuchs zu sorgen, hoffen auf Arbeitskräfte und übersehen, dass die Zuwanderer in ihrer Vielzahl für unseren Arbeitsmarkt völlig ungeeignet sind, da ist allein der Wunsch der Vater des Gedankens und die Neubürger einfach in die Sozialsysteme einwandern- und zwar lebenslänglich. Das bedeutet, nicht nur unsere Überfremdung setzt sich ungehindert fort, sondern auch die permanente Ausplünderung unseres Haushalts, unserer Kassen und Institutionen und unserer Infrastruktur, und dies auf Jahrzehnt hinaus.

 

Maßnahmen

Dazu kommt die generelle politische Gemengelage in Berlin und Brüssel, die verhindert, zu tun, was getan werden müsste, um die Migration in Deutschland und Europa wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen. Folgendes müsste geschehen:

  • Behandlung der Ausländer in unserem Land, nach ihrem Status und das in rechtmäßiger Weise und nicht mit permanentem Rechtsbruch, wie er seit 2015 stattfindet:
  • ein Asylant muss politisch verfolgt sein, darf keine wirtschaftlichen Motive haben und darf nicht bei uns sein, wenn er ein sicheres Drittland durchquert hat,
  • ein Flüchtling hat bei uns ebenfalls nichts zu suchen, wenn er bereits in ein sicheres Drittland geflüchtet war und er darf nur so lange bei uns sein, so lange ihm in seinem Land Gefahr droht,
  • ein Migrant hat überhaupt kein Bleiberecht.
  • Eine klare und einschneidende Änderung im europäischen Asylrecht, weg vom Individualrecht auf Asyl.
  • Abschaffung aller Pullfaktoren, Erschwernis des Aufenthalts nach dänischem oder israelischem Vorbild (Aufenthalt in Kasernen, kein Geld, sondern nur Mindestversorgung, Ausreise oder Gefängnis), Arbeitsverpflichtung (Keine Leistung vom Staat ohne Leistung für den Staat).
  • Eine klare und einschneidende Trennung von irregulärer und regulärer Migration über den Asylweg hin zu einem erwünschten und geregelten Fachkräfteinwanderung. Es fehlt ein Einwanderungsgesetz, das es in Deutschland nicht wirklich gibt und als Grundlage all dessen die Regionalisierung der Genfer Flüchtlingskonvention, die nie gedacht war in jenem Sinne, wie sie heute von interessierten Kreisen ausgelegt wird.
  • Unterstützung patriotischer Parteien, die die Missstände ehrlich benennen und beseitigen wollen und Bekämpfung der Parteien, die ihrer internationalen Ideologie auf Kosten (finanziell, aber auch politisch, gemeint) der eigenen Bevölkerung durchsetzen wollen.
  • Bekämpfung der zivilgesellschaftlichen „humanitären“ Schlepper, damit sind Gutmenschenbürger, Bürgerinitiativen und NGOs gemeint, welche ihren einseitigen Moralmaßstab medienwirksam als den einzig richtigen darstellen.
  • Schließlich durch das bewusste Suchen des demokratischen Diskurses mit den Mitbürgern über das Thema.

 

Fazit

Darauf zu verweisen, dass Deutschland in der Liste der europäischen Zielländer auf Platz vier zurückgefallen ist, streut nur Sand in die Augen der Bürger. Aussagen der Politiker, die Krise sei weitgehend gelöst, belegen ebenfalls eine fatale Mixtur aus Hybris und Ignoranz. Die Krise ist nicht gelöst, sondern setzt sich, vor allem aufgrund der Fruchtbarkeit der Migranten in dramatischer Weise fort. Wenn wir nicht völlig überfremdet oder gar verdrängt werden, so müssen wir endlich konsequent handeln.

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