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Armer Friedrich Merz!

Inhalt

  • Die Lage des Bundeskanzlers
  • Das richtige Verhalten
  • Konkretes Vorgehen
  • Fazit

Die Lage des Bundeskanzlers

Friedrich Merz gilt im Moment als der Buhmann schlechthin, er ist der Kanzler mit den niedrigsten Beliebtheitswerten aller Kanzler der Bundesrepublik, gilt als Totalversager, es wird schon über seine Nachfolge nachgedacht. Die Wahrheit ist: Das ist sehr ungerecht, denn der Mann steckt in verschiedenen Schraubstöcken fest:

  • In dem sozialstaatlichen Übermut, ungerechtfertigte Lohnsteigerungen sowie Verbesserungen am Arbeitsplatz, den hauptsächlich die Sozialpopulisten von der SPD hinterlassen haben.
  • In dem Anspruchsdenken der Menschen, die seit Jahrzehnten über ihre Verhältnisse leben, die daher hohe Schulden angehäuft haben, ohne sie für die Infrastruktur des Landes zu verwenden, sondern sie für sich verbraucht haben
  • Im Energiepreisschlamassel, den ihm vor allem die Grünen hinterlassen haben und der unsere Produktion übermäßig verteuert und den Menschen das Geld aus der Tasche zieht
  • In der Zahlmeisterrolle, die uns die Europäer eingebrockt haben und immer weiter einbrocken
  • In dem Chaos, das ihm Angela hinterlassen hat, Wehrdienstaussetzung, Griechenlandrettung, Atomausstieg, Migrantenlawine, ebenfalls Ausweitung der Sozialmaßnahmen, also sozialdemokratische Schuldenpolitik
  • Auch heute wieder in den Fängen der Sozialpopulisten von der SPD, die jedes Reförmchen sofort zerstört, so dass für jeden Wähler sichtbar wird, dass es mit dem Land permanent abwärts geht und niemand etwas dagegen tut
  • Schließlich wie immer in der Abhängigkeit des heuchlerischen Wählers, der zwar vehement Reformen fordert, nur nicht bei sich, sonst wählt er extrem,
  • In der Brandmauer, mit der sich die CDU an die sozialen und sozialistischen Spezialdemokraten gebunden hat, wodurch klar ist, dass es keine Reformen geben wird, die Deutschland nach vorne bringen können.

Das richtige Verhalten

Dem Kanzler wird vorgeworfen, dass er schlecht kommuniziert, die Menschen schlecht macht und ihnen Angst macht. Das muss er natürlich ändern. Die Menschen wollen Positives hören, das muss man ihnen geben, auch wenn man das gar nicht kann, aber die Menschen und der Wähler wollen belogen werden. Daher, im Sinne des effizienten Überlebenskampfes: Alles wird bald besser, ihr bekommt mehr und ihr seid einfach toll. Das geht dem Wähler runter wie Öl! Also spiel gefälligst dieses Spiel, Fritze!

Aber gleichzeitig gilt: Durchhalten und konsequent und hart richtige Reformen machen. Der Reformstau muss beendet werden, Deutschland muss wieder fit und konkurrenzfähig gemacht werden. Also, knallhart an der Reformpolitik festhalten.

Zusammengefasst: Positives erzählen und das Richtige tun!

Konkretes Vorgehen

Was muss Merz und jeder andere Kanzler konkret zu tun?

  1. Er muss schnell, hart und umfassend handeln: Wenn man eine Wahl gewonnen hat, dann muss man sofort die härtesten möglichen Maßnahmen in den ersten Monaten ergreifen, auch wenn man anderes im Wahlkampf versprochen hat – was Merz gar nicht hat. Natürlich gibt man der Vorgängerregierung und dem politischen Gegner die Schuld an allem, diese Heuchelei gehört zum politischen Geschäft und wird von allen Politikern, vielleicht Menschen, so praktiziert. Wie bitte? Das stimmt nicht? Gebt Ruhe, ihr verdammten Heuchler, hier wird Wahrheit verkündet und nicht um die Zustimmung eines anderen Menschen gerungen.
  2. Nun muss man gegen alle Widerstände an seinen noch so harten Entscheidungen festhalten. Man muss darauf vertrauen, dass sie eine Besserung des Landes, vor allem des Wirtschaftsstandorts bewirken, und das werden sie, wenn sie nur hart genug sind. Somit wird es zu dem kommen, was einem in vier Jahren den Wahlerfolg bringt: Es wird langsam aufwärts gehen. Und das muss man nach dem Reformkahlschlag erreichen, danach muss es den Leuten jeden Monat ein bisschen besser gehen. Bis dahin muss man stur bleiben und an seinem Amt festhalten, denn sonst ist man gescheitert. Ich habe immer bewundert, wie Kanzler Schröder gegen alle Widerstände und verlorene Wahlen seine Agenda 2010 durchgesetzt hat, allerdings verlor er am Ende die Geduld und verlor in vorgezogenen Neuwahlen, wodurch es Angela die Vorteile genoss.
  3. Der Kanzler muss mit seinem Koalitionspartner ein klärendes Gespräch führen, in dem er den Sozialidioten klar macht, dass sie ihn bei den Reformen unterstützen müssen oder sie hinausgeworfen werden und er sich mit einer Minderheitsregierung für seine Themen wechselnde Mehrheiten sucht, das wird gelingen und ist sowieso die demokratischste aller Regierungsmethoden.
  4. Merz muss sich also Unterstützer für die notwendigen Reformen suchen. Themen und Partner wären:
  • Remigration und knallharte Migrantenpolitik mit der AfD
  • Förderung des Wirtschaftsstandorts mit der AfD, vielleicht wieder einmal mit der FDP
  • Wissenschaftsförderung und Startups mit verschiedenen Parteien
  • Innere Sicherheit mit der AfD
  • Radikalen, aber bezahlbaren, Umweltschutz mit den Grünen
  • Verteidigung mit den Grünen
  • Entbürokratisierung und Digitalisierung mit vielen Parteien
  • Neuverhandlung der EU und Abschaffung des Euro mit der AfD

Fazit

Die Not ist groß und es muss der Weg aus der Misere gegangen werden. Um die Wähler mitzunehmen, muss man ihnen Hoffnung und Versprechen auf eine bessere Zukunft machen, aber die richtigen Reformen knallhart durchführen. Aber: Es gibt einen Weg, um Deutschland wieder groß zu machen. Gehen Sie ihn an, Herr Bundeskanzler!